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Die Gattung P 8 der Preußischen Staatseisenbahnen (Baureihe 38.10-40 der Deutschen Reichsbahn) wurde von der Berliner Maschinenbau AG (vormals Schwartzkopff) und den Linke-Hofmann Werken in Breslau von Robert Garbe konstruiert.
Die P 8 war sehr vielseitig verwendbar, außer im
schweren Schnellzug- und Güterzugdienst. Die
Bahnverwaltungen waren mit diesen Maschinen sehr zufrieden, die
letzten P 8 wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DDR) 1972, bei der Deutschen Bundesbahn (BRD) erst 1974 ausgemustert.
Die meisten P 8 baute Schwartzkopff (die spätere Berliner Maschinenbau AG) mit 1027 Stück, gefolgt von Henschel in Kassel mit 740 Stück. Neben der Preußischen Staatsbahn kauften auch die Großherzoglich Oldenburgische Staatseisenbahnen 5 Lokomotiven und die Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn
13 Lokomotiven.
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