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Bei der 060 DA handelt es
sich um eine Diesellok, welche von der Schweizerischen Lokomotiv und
Maschinenfabrik in Winterthur/Schweiz entwickelt wurde. Diese Lok basierte auf
einem Projekt von 1938, wo das Königreich Rumänien die seinerzeit stärkste
Diesellok bei einem Konsortium von BBC, Gebrüder Sulzer, Winterthur und
Henschel/Kassel bestellte.
Da Rumänien Dieselloks
benötigte und auf Grund des kalten Krieges und der Teilung Europas ein
NATO-Land nicht in Frage kam und die Schweiz ein neutrales Land war, wurde 1959
das Projekt von 1938 wieder aufgegriffen.
Das Lokomotivwerk 24. Oktober
Bukarest/Rumänien baute bis 1993 insgesamt 2.496 Lokomotiven in Lizenz von der
Baureihe 060 DA für CFR (Rumänien), PKP (Polen), BDZ (Bulgarien) und China.
Während die ersten 6 Lokomotiven noch in der Schweiz gebaut wurden, kam für die
nächsten 10 Lokomotiven die Ausrüstung aus der Schweiz. Danach wurde die
komplette Lokomotive in Rumänien gefertigt. Loks dieser Baureihe waren bei der
inzwischen insolventen Karsdorfer Eisenbahn-Gesellschaft in Deutschland
anzutreffen. Sogar die Gleisbaufirma Cosma in Spanien nutzt eine 060 DA.
Einige Lokomotiven erhielt ein geändertes Getriebe für 120 km/h (Baureihe
062); eine weitere Anzahl wurde für Spurweite 1.524 mm gebaut
(Baureihen 067 und 068.
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