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Nach den
Ereignissen in polen im Zusammenhang mit dem Aufstand der Werftarbeiter unter
Lech Waselsa 1980 suchte die damalige DDR nach Wegen, Güter aus der Sowjetunion
störungsfrei einführen zu können, dass hieß ohne durch Polen fahren zu müssen.
Der Umweg über die damalige CSSR (Tschechoslowakische Sozialistische Republik)
war zu weit. So entschloss man sich zu einer direkten Fährverbindung mit der
Sowjetunion. Dafür wurde ab 1986 in Mukran auf Rügen ein neuer Fährhafen
gebaut, der in russischer Breitspur (1.520 mm) angelegt war (48 km Regelspur
und 24 km Breitspur).
Für den Rangierdienst
im Fährhafen Mukran/Rügen wurden 14 Lokomotiven der damaligen Baureihe 105 /
106 auf die Breitspur umgebaut und mit einer Vielfachsteuerung ausgestattet um
sie in Doppeltraktion einzusetzen. Die Lokomotiven erhielten weiterhin die
Mittelpufferkupplung der Bauart Intermat, welche mit der russischen Bauart SA3
kuppelbar ist. Dabei wurden Lokomotiven ausgewählt, welche bereits durch das
LEW für die Mittelpufferkupplung vorbereitet Mit der Einführung eines
einheitlichen Nummernschemas für die beiden deutschen Bahnverwaltungen erfolgte
zur Unterscheidung von der Regelausführung die Umzeichnung in Baureihe 347.
Mit dem
Rückgang des Fähraufkommens wurden Lokomotiven ausgemustert oder
abgestellt. Heute sollen noch 3 Lokomotiven der DBAG im Einsatz sein.
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alte
Bezeichnung
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Fabriknummer
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Baujahr
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neue
Bezeichnung
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106 975-6
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14587
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1975
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347 975-4
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105 024-4
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15126
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1976
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347 024-2
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105 027-7
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15150
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1976
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347 027-5
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105 036-8
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15159
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1976
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347 036-6
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105 039-2
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15162
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1976
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347 039-0
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105 058-2
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15589
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1977
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347 058-0
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105 074-9
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15605
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1977
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347 074-7
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105 079-8
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15659
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1978
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347 079-6
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105 096-2
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16571
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1979
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347 096-0
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105 120-0
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17565
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1981
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347 120-8
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105 126-7
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17571
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1981
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347 126-5
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105 140-8
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17585
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1981
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347 140-6
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105 141-6
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17667
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1982
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347 141-4
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105 142-4
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17668
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1982
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347 142-2
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