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Mit Rückführung der an die UdSSR
als Reparationsleistungen nach dem 2. Weltkrieg abgegebenen
Altbau-E-Loks und Wiederaufbau des Oberleitungsnetzes reichten die E
04, E 44 und E 94 nicht aus, so dass neue Maschinen konstruiert und
beschafft werden mussten. In Zusammenarbeit zwischen der damaligen
Deutschen Reichsbahn (der DDR) und dem LEW „Hans Beimler“
Hennigsdorf wurde die Baureihe E 11 (DR) entwickelt. Die späteren
Baureihe E 42 ist eine langsamere Version der E 11 für den Regional-
und Güterverkehr mit einer Höchstgeschwindigkeit von nur 100 km/h.
Beide Baureihen zusammen waren die erste größere Nachkriegsserie
für die Deutsche Reichsbahn.
Die erste Lieferserie erkennt man
an den 2 mal 2 geteilten Lüftungsgittern, während danach beschaffte
Maschinen 2 mal 3 Lüftungsgitter aufwiesen. Nach 1989 wurden einige
Lokomotiven durch Radsatztausch in die Baureihe 142 umgebaut.
Mit Beschaffung von Lokomotiven
der Baureihe 112 wurde diese Baureihe ausgemustert, einige Maschinen
sind aber bei Privatbahnen immer noch anzutreffen.
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