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Geschichte
der Elektrolokomotiven
Erste Modellversuche erfolgten bereits 1835 von Davenport und
Cook in den USA. Die erste Starkstromlokomotive fuhr am 31. Mai
1879 auf der Gewerbeausstellung in Berlin. Die Lok wurde nach Plänen
von Siemens von der Firma Siemens & Halske gebaut. Am 16. Mai
1881 fuhr dann in Berlin-Lichterfelde die erste elektrische Straßenbahn.
Mehre Versuche mit unterschiedlichen Spannungen und Wechselstromfrequenzen
folgten. 1906 fuhr die erste Einphasenwechselstrom Güterzuglok
in Deutschland, gefolgt 1911 von der ersten Schnellzuglok.
Heute verkehren die
modernen Elektrolokomotiven in Deutschland mit 15 KV und 16 2/3 Hz. Ausnahmen sind
jedoch auch in Deutschland anzutreffen, wie zum Beispiel die Rübelandbahn
(25 kV bei 50Hz) oder die S-Bahnen mit seitlicher Stromschiene in Berlin (750 V GS) und Hamburg
(1.200 V GS).


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